Interview mit dem Verhandlungsstenografen Stefan Ernst

Stefan Ernst

Stefan Ernst

Herr Ernst, Sie haben an der Bergischen Universität Wuppertal Wirtschaftswissenschaft studiert und bald parallel auch Geschichte, Rechtswissenschaft und Philosophie. Wie kam es zu dieser Fächerkonstellation?

Die Wahl meiner Studienfächer spiegelt mein breites Erkenntnisinteresse wider. Mein Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge und Fragestellungen hat mich zum Studium der Wirtschaftswissenschaft geführt. An der Bergischen Universität Wuppertal handelte es sich dabei um eine Kombination aus BWL und VWL, die mir eigene Schwerpunktsetzungen ermöglichte.

Bei dieser speziellen Betrachtungsweise menschlichen Handelns blieben jedoch viele Aspekte, die nicht zu beziffern oder zu quantifizieren waren, außen vor. Mein Interesse an weiteren Sichtweisen auf das menschliche Zusammenleben und insbesondere an geisteswissenschaftlichen Fragen ließ mich schließlich auch Geschichte und Rechtswissenschaft sowie Philosophie auf Magister studieren.

Bei meinen beiden Studiengängen handelt es sich somit letztlich um die früher weitverbreitete klassische Kombination der sogenannten „Staatswissenschaften“. Dadurch, dass ich im Studium breite fachliche Grundlagen gelegt habe, bin ich für meinen Beruf gut gerüstet.

Wie haben Sie es zeitlich geschafft, vier Fächer zu studieren, bzw. wie hoch war Ihr wöchentliches Lernpensum?

Das ging nur mit guter Planung, zeitlicher Flexibilität und Disziplin. Mir war es aber immer auch wichtig, Freundschaften und Kontakte zu pflegen, mich außerhalb der Universität ehrenamtlich zu engagieren, meine Freizeit zu genießen und mich natürlich um Familie und Partnerschaft zu kümmern. Das alles unter einen Hut zu bringen, war gar nicht so einfach.

Ist Ihr Studium so verlaufen, wie Sie es sich anfangs vorgestellt haben?

Ich bin sehr glücklich darüber, schon während meines Studiums unterschiedliche Fächerkulturen kennengelernt zu haben. Das ging schon bei der Größe der Veranstaltungen los: Die Einführungsveranstaltung in Wirtschaftswissenschaft besuchten knapp 500 Studentinnen und Studenten. Meine kleinste Übung im Historischen Seminar zu Fragen der Diplomatie aus englischer und französischer Perspektive bestand – vom Dozenten einmal abgesehen – aus insgesamt drei Teilnehmern. Da ist das Arbeiten natürlich ganz besonders intensiv.

Aber nicht nur die fachlichen Inhalte und die Methoden unterscheiden Gesellschafts- und Geisteswissenschaften voneinander, auch die verschiedenen Typen von Studierenden und Lehrenden sowie den Umgang miteinander habe ich – von Ausnahmen abgesehen – als doch recht unterschiedlich wahrgenommen. So bin ich für die unterschiedlichen Fächerkulturen sensibilisiert worden und habe gelernt, mich sicher in ihnen zu bewegen.

Wie haben Sie Ihr Studium finanziert?

Ich hatte das Glück, ein Stipendium einer großen deutschen Stiftung zu erhalten. Während meines Studiums habe ich allerdings immer Wert darauf gelegt, einen Teil meiner Finanzierung selbst zu bestreiten. So habe ich zunächst ein paar Stunden in der Woche als studentischer Mitarbeiter an einem außeruniversitären Forschungsinstitut und später dann an einem VWL-Lehrstuhl gearbeitet.

Außerdem habe ich schon früh damit begonnen, das Geld für meinen Lebensunterhalt durch die Stenografie zu verdienen. So habe ich mich schon während meiner Studienzeit als Verhandlungsstenograf selbstständig gemacht.

Haben Sie sich während Ihres Studiums nebenher engagiert?

Mir war es immer wichtig, etwas von dem Guten, das ich in meinem Leben erfahren habe, an die Gesellschaft zurückzugeben. Schon vor meinem Studium habe ich mich daher in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert.

Während des Studiums habe ich dann in der universitären Gremienarbeit Verantwortung übernommen, eine Hochschulgruppe meiner Stiftung gegründet und jahrelang geleitet sowie meine Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit als stellvertretender ehrenamtlicher Richter in Jugendsachen eingebracht. Es hat mir große Freude bereitet, mich auch außerhalb des Studiums einzubringen und Dinge – wenn auch im Kleinen – besser machen zu können.

Fachlich habe ich mich auch in den vorlesungsfreien Zeiten weitergebildet: So wurden von der Fachgruppe Geschichte an der Universität Fachexkursionen in europäische historische Kernlandschaften angeboten. Dort die Objekte vor Ort sehen und „begreifen“ zu können, hat mir einen ganz anderen historischen Blickwinkel eröffnet, als darüber „bloß“ in Büchern zu lesen oder Fotos davon zu sehen. Eine archäologische Grabungsexkursion in die Slowakei, bei der ich selbst Hand anlegen und unter der Anleitung ausgebildeter Archäologen ausgraben durfte, war sicherlich ein weiterer Höhepunkt für mich.

Außerdem hatte ich die Chance, schon ganz zu Anfang meines Studiums einen längeren Italienischsprachkurs in Florenz zu machen. Darauf folgten später zum Beispiel Aufenthalte an Forschungsinstituten wie dem Europäischen Hochschulinstitut Florenz, dem Deutschen Historischen Institut Rom (Max Weber Stiftung), dem Kunsthistorischen Institut Florenz (Max-Planck-Institut) oder der Akademie deutsch-italienischer Studien in Meran.

Meine wirtschaftlichen Kenntnisse habe ich bei mehreren studienbegleitenden Fortbildungen unter anderem zu nachhaltigem Wirtschaften abgerundet. Im Rahmen der Studieninitiative der BASF und dem International Dialogue Berlin von DaimlerChrysler und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen konnte ich verschiedene Themenschwerpunkte diskutieren und interessante Sichtweise aus der Praxis kennenlernen.

Hatten Sie schon im Studium eine Vorstellung davon, welchen Beruf Sie später einmal ergreifen möchten?

Da ich mich schon während meines Studiums als Verhandlungsstenograf selbstständig und mein Hobby zum Beruf gemacht hatte, lag es nah, diesen Beruf auch nach dem Studium fortzuführen und weiter auszubauen.

Sind Sie der Meinung, dass man ein Studium möglichst schnell und diszipliniert abschließen sollte, um so früh wie möglich in den Arbeitsmarkt einzusteigen, oder sollte man die Unizeit nutzen, um sich selbst auszuprobieren und auch einmal über den Tellerrand zu schauen?

Neigung macht gut. Aber wie häufig im Leben halte ich beide Extreme für wenig hilfreich, um später im Beruf und im Leben zu bestehen. Das gilt sowohl für ein schnelles Studium ohne den Blick nach links oder rechts und über Fachgrenzen hinweg als auch für ein gänzlich zielloses Studium.

Hätte ich nur schnell durchstudiert, wären mir wertvolle und fürs Leben prägende Erfahrungen entgangen: die Kombination zweier Studiengänge aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten, vertiefte Erfahrungen mit Menschen unterschiedlicher Fächerkulturen, das Lernen von Fremdsprachen – zum Teil auch im Ausland – und die damit verbundenen Einblicke in andere Kulturen.

Aktuell arbeiten Sie als Verhandlungsstenograf. Was kann man sich darunter vorstellen? Was machen Stenografen eigentlich? Wofür braucht man sie?

Als Verhandlungsstenograf bin ich immer dann gefragt, wenn es darauf ankommt, Beratungen und Sitzungen aller Art schriftlich festzuhalten und das Gesagte hinterher in eine gute Niederschrift zu verwandeln. So werde ich zum Beispiel zur Mitarbeit an der Protokollierung von Sitzungen des Deutschen Bundestages, des Bundesrates oder verschiedener Länderparlamente herangezogen. Meine Kollegen und ich sorgen dafür, dass möglichst bald nach den Sitzungen mit dem stenografischen Protokoll ein authentischer Bericht vorliegt, der sämtliche Redebeiträge sowie alles enthält, was für die Sitzung von Bedeutung war wie Applaus, Beifall, Missfallensbekundungen usw.

Dazu verwende ich die sogenannte Deutsche Einheitskurzschrift – ein Stenografiesystem, das in Deutschland in ähnlicher Form schon seit fast 90 Jahren verwendet wird. Dabei handelt es sich um eine eigene Schrift, die es dem Stenografen ermöglicht, das gesprochene Wort des Redners und alles andere, was für die Sitzung von Bedeutung ist, mitzuschreiben.

Mein Stenogramm, also meine Mitschrift in Kurzschrift, übertrage ich hinterher auf dem Computer und fertige ein Protokoll inklusive des gesamten nonverbalen Geschehens an. Die Rede, die eben noch so überzeugend klang, ist oft genug sprachlich sehr problematisch. Deshalb überarbeite ich das gesprochene Wort und mache lesbares und gutes Deutsch daraus. Dabei versuche ich natürlich immer, den persönlichen Stil und die Eigenheiten des Redners so weit wie möglich zu bewahren, denn schließlich ist es sein und nicht mein Wortbeitrag. Nur in sehr seltenen Fällen wie bei Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen oder Schiedsgerichtsverfahren bleibt die Niederschrift aufgrund des Beweischarakters der Redebeiträge fast ganz wörtlich.

Für meine Tätigkeit ist es wichtig, mitten im Geschehen zu sein – gerade auch bei turbulenten Sitzungen mit vielen Teilnehmern. So sehe ich z. B., wer in einen Redebeitrag eines anderen hineinruft, habe aber auch das nonverbale Geschehen im Blick: Wer applaudiert? Wer hält welche Transparente hoch? Wer zeigt dem Redner einen Vogel? – Das kann ich dann in der Niederschrift festhalten. So kann man nachlesen, was genau passierte. Auf einer Tonaufnahme hört man bestenfalls, dass überhaupt irgendetwas passierte.

Ein weiterer Reiz der stenografischen Tätigkeit liegt darin, oftmals direkt dabei zu sein, wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden. Was andere den Medien entnehmen, kann ich oft live miterleben. Dabei ist kein Arbeitstag wie der andere, und ich komme mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Themen und Kunden in Berührung.

Außer in vielen Parlamenten werden Stenografen bei den jährlichen Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften eingesetzt. Dazu kann ich später bestimmt noch mehr ausführen. Sie protokollieren auch Erörterungstermine bei Planfeststellungsverfahren, Expertenanhörungen, Schlichtungsgespräche wie die Schlichtung im Rahmen des Bauvorhabens Stuttgart 21, Bilanzpressekonferenzen von Unternehmen, Interviews großer Zeitungen und Zeitschriften, Hauptversammlungen von Vereinen und Verbänden, Podiumsdiskussionen, Schiedsgerichtsverfahren, Fachgespräche, Symposien, Festakte …

Wir werden überall dort eingesetzt, wo eine gute und authentische schriftliche Wiedergabe des Gesagten gewünscht wird. Dabei arbeiten wir neutral und diskret im Hintergrund. Der Beruf des Stenografen ist dabei ein Nischenberuf. Sorgen macht uns derzeit der ausbleibende Nachwuchs. Seit die Stenografie aus den meisten Lehrplänen herausgefallen ist, sind schulische und außerschulische Lernorte für Steno mehr und mehr zurückgegangen. Auch das lange Üben und der Ruch, dass das Hobby nicht gerade „sexy“ ist, tun ihr Übriges, dass der Nachwuchs mehr und mehr ausbleibt.

Wie kam es dazu, dass Sie Stenograf geworden sind?

Den Anstoß dafür, dass ich Stenograf geworden bin, hat meine Mutter gegeben: Weil ich als 13-Jähriger einen Computer haben wollte, schickte sie mich zu einem Tastschreibkurs beim Stenografenverein Hamm. Dort lernte ich, sehr schnell und sicher auf einer Computertastatur zu schreiben. Dadurch kam ich auch mit Stenografinnen und Stenografen in Kontakt, machte bald darauf meinen ersten Stenokurs und blieb dabei. Weitere Kurse folgten sowie der Ausbau meiner Schreibleistungen bei Meistertrainern wie u. a. Artur Lux in Dortmund oder Wolfgang Schwarzrock in Düsseldorf. Daneben nahm ich recht erfolgreich an Wettbewerben auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene teil.

Was haben Sie, resümierend betrachtet, in Ihrem Studium aber auch in Ihrem außeruniversitären Engagement gelernt, was Ihnen bei Ihrer aktuellen Tätigkeit von Nutzen ist?

Grundsätzlich habe ich durch die Interdisziplinarität meines Studiums gelernt, mich schnell in völlig verschiedene Fachgebiete einzuarbeiten. Das ist für meinen Beruf sehr wichtig, weil ich eigentlich immer mit neuen Themen und Fachbereichen konfrontiert werde. Durch Ehrenamt und Studium bin ich es gewohnt, mit verschiedenen Personen und Fächerkulturen umzugehen.

Gerade in Parlamenten geht es natürlich häufig um rechtliche Fragen. Durch den rechtswissenschaftlichen Teil meines Studiums habe ich Kenntnisse im Wirtschaftsrecht, im Verwaltungsrecht und im Europarecht, das immer wichtiger wird. Ich weiß, wie Gesetze entstehen und beraten werden, und kenne die verschiedenen Normgebungsverfahren.

Zwei konkrete Beispiele können zeigen, wie die Umsetzung des Gelernten in die Praxis klappt.

Beispiel 1: Stenografische Aufnahme von Haushalts- oder Budgetberatungen

Gerade durch meine breite und umfassende wirtschaftliche Ausbildung fällt es mir recht leicht, komplexe Zahlenwerke wie etwa Haushaltspläne, Jahresabschlüsse großer Unternehmen und dergleichen lesen und für meine Arbeit bewerten zu können. Zudem weiß ich, wie öffentliche Finanzen funktionieren. Das ist für meine Arbeit sehr wichtig, denn nicht selten verhaspelt sich ein Redner und wirft Dinge durcheinander. So sind beispielsweise im Eifer der Debatte aus „105 Millionen“ schnell „105 Milliarden“ geworden. So etwas muss ich hinterher bei der Ausarbeitung meines Protokolls gerade rücken. Das kann ich aber natürlich nur, wenn ich weiß, was er eigentlich hätte sagen wollen bzw. was inhaltlich richtig ist.

Beispiel 2: Erfassung von Aktionärsfragen bei Hauptversammlungen durch Stenografen

Einmal im Jahr führen Aktiengesellschaften die Vollversammlung ihrer Aktionäre, die jährliche Hauptversammlung, durch. Dabei hat jeder Aktionär das Recht, Vorstand und Aufsichtsrat zu Themen des vergangenen Geschäftsjahres zu befragen.

Hierbei werden Stenografen eingesetzt, um die Fragen der Aktionäre mitzuschreiben und schnellstmöglich in die dafür zur Verfügung stehende Computer zu übertragen. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die Fragen schnell in schriftlicher Form zur Beantwortung vorliegen und keine Frage verlorengeht, was anderenfalls unter Umständen zu rechtlichen Problemen für die Aktiengesellschaft führen könnte – bis hin zu möglichen Anfechtungen der Hauptversammlungsbeschlüsse.

Im Studium habe ich mich zum Beispiel mit den Grundzügen des Aktienrechts beschäftigt, weshalb ich insbesondere Verfahren und grundlegende Abläufe bei Hauptversammlungen kenne. Außerdem ist mir das Fachvokabular geläufig: Begriffe wie Asset Allocation, Bezugsrechte, Cashflow, Corporate Governance Kodex, Delisting, Free Float, Squeeze-Out usw. sind mir nicht fremd. All diese Kenntnisse sind bei der Erfassung von Aktionärsfragen auf Hauptversammlungen sehr hilfreich für mich. Die jahrelange Erfahrung tut ihr Übriges, um eine gute Arbeit zu leisten.

Was würden Sie Studenten / Absolventen raten, die einmal in Ihrem Beruf / Ihrer Branche tätig werden wollen? Was sollen sie beachten?

Grundlage für den Beruf des Stenografen sind selbstverständlich die entsprechenden Schreibfertigkeiten in der Deutschen Einheitskurzschrift. Leider gibt es immer weniger Möglichkeiten, Kurzschrift überhaupt zu erlernen, weil sie kein reguläres Unterrichtsfach mehr ist und es infolgedessen immer weniger Stenografenvereine gibt. Andere Möglichkeiten zum Erlernen der Kurzschrift sind neben Stenografenvereinen im Wesentlichen die Volkshochschulen. Auch Fernkurse werden angeboten. Daneben gibt es immer noch einige Privatlehrer.

Nachdem man die Kurzschrift an sich beherrscht, also schreiben kann, geht es ans Üben, um überhaupt höhere Geschwindigkeit zu erreichen. Dafür ist ein intensives jahrelanges Training erforderlich. Berufsinteressenten sollten daher sehr frühzeitig mit dem Training beginnen.

Auf eine gute universitäre Ausbildung zurückgreifen zu können, ist sehr wichtig, weil man es in der beruflichen Praxis mit äußerst unterschiedlichen Themen und Fachgebieten zu tun hat, in die man sich sehr schnell und sicher einarbeiten können muss. Eine gute Auffassungsgabe sowie eine breite Allgemeinbildung sind unerlässlich. Denn nur was ich kenne, kann ich auch wirklich schreiben, gedanklich durchdringen und weiterbearbeiten.

Stenografen arbeiten immer unter enormen Zeit- und Leistungsdruck. In Parlamenten bedeutet das bei Plenarsitzungen fast immer Arbeiten ohne größere Pausen von morgens früh bis manchmal tief in die Nacht. Trotzdem muss man immer einen kühlen Kopf bewahren. Nur so kann man wirklich gute Arbeit leisten.

Dass Stenografen in Bezug auf Stil, Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung absolut sattelfest sein müssen, erklärt sich von selbst.

Würden Sie aus heutiger Sicht gesehen noch einmal Ihre Fächerkombination studieren? Oder würden Sie sich dieses Mal für etwas anderes entscheiden?

Ja, ich würde noch einmal so studieren. Denn die Kombination aus Gesellschafts- und Geisteswissenschaften war für mich sehr spannend und hat mir viele Einblicke und das vertiefte Arbeiten an Themen ganz unterschiedlicher Art ermöglicht. So hatte ich eine gute Basis für meinen Start in den Beruf, den ich inzwischen seit über zehn Jahren ausübe.


Firmenwebseite: www.professionelle-protokolle.de
XING: http://www.xing.com/profile/Stefan_Ernst10

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