Surftipps April 2015

Hier findest du meine Surftipps aus dem April 2015, die bei meiner persönlichen Recherche und Lektüre zusammen gekommen sind:

Vom Elfenbeinturm in die Wirtschaft – „Ich bin offen und gleichzeitig gefestigt in meinem Berufswunsch, weil mir mittlerweile einfach klar geworden ist, dass nicht jeder, der ein Orchideen-Studium absolviert hat, Professor oder Taxifahrer werden muss. Es gibt unzählige Branchen und Sparten, alle abhängig vom eigenen Profil. Das kann Fluch und Segen zugleich sein.“

„Wer sich nicht traut, kriegt den Job erst recht nicht“ – Männer bewerben sich in der Regel auf einen interessanten Job, wenn sie 50 bis 60 Prozent der in der Ausschreibung genannten Voraussetzungen erfüllen. Frauen zögern, wenn sie 90 Prozent mitbringen und machen sich wegen der fehlenden 10 Prozent Sorgen.

Anfänger-Glück – „Für einen Kunden befasse ich mich zum Beispiel gerade mit dem weltweiten Kaffeemarkt und erarbeite eine Marktstrategie für seine neuartigen Produkte, die einen Markt jenseits von Kaffeepads und -kapseln bedienen sollen. Damit ich weiß, wovon ich rede, lese ich mich jeden Tag quer durch unterschiedlichste Blogs, Magazine, wissenschaftliche Studien und betreibe Marktforschung. Wie man strategisch dabei vorgeht, die wahren Probleme hervorzubringen, habe ich während meines Studiums gelernt.“

Wegweisendes Urteil: Uni-Bibliotheken dürfen alle Bücher digital anbieten – Die Literatursuche für Studenten wird einfacher: Uni-Bibliotheken dürfen Lehr- und Fachbücher einscannen und zum Download und Ausdruck zugänglich machen. Das entschied nun der Bundesgerichtshof.

Studiendauer: Lange Studienzeiten optimieren – „Eine lange oder zumindest längere Studiendauer ist sinnvoll, wenn Sie die Zeit gezielt und geplant nutzen. Mit Kritik, Unverständnis und sogar Widerstand sollten Sie rechnen und diese einplanen. Die zusätzliche Erfahrung und Kompetenz können Ihnen den Berufseinstieg deutlich erleichtern und vereinfachen.“

„Mit Mut und Leidenschaft Grabenkämpfe überwinden“ – Was macht ein Social Media Manager? Vivian Pein ist freiberufliche Beraterin für digitale Kommunikation. Als Buchautorin hat sie sich mit dem neuen Berufsbild beschäftigt.

10 Tipps für den Lebenslauf – „Um den Lebenslauf zu strukturieren, sollte man ihn in Rubriken unterteilen, üblich ist: persönliche Daten, Ausbildung, Praxiserfahrung, Engagement. Zusatzqualifikationen, gegebenenfalls auch Auszeichnungen. Einige Bewerber schreiben zusätzlich ein Lebensmotto in ihren Lebenslauf – bloß nicht!“

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