Surftipps August 2014

Im August wollte ich es aber wirklich wissen! Hier findest du meine Surftipps, die bei meiner persönlichen Recherche und Lektüre zusammen gekommen sind:

Das deutsche Bildungssystem macht Studenten krank – „Viele junge Menschen stürzen sich in den erstbesten Studiengang – weil sie ja irgendetwas anfangen müssen. Ständig werden wir ab dem 16. Lebensjahr gefragt, ob wir denn schon wüssten, was wir „mal machen wollen“. Dieser Druck, der nach oder auch schon während der Schule auf uns lastet, tut uns nicht gut, macht uns krank. Wenn wir nicht die Zeit bekommen, herauszufinden, was es ist, das uns antreibt, dann werden immer mehr junge Menschen nicht glücklich werden mit dem was sie tun.“

10 gute Tipps warum es sich lohnt, ein Frühaufsteher zu werden – „Viele erfolgreiche Menschen schwören darauf: Morgenstund’ hat Gold im Mund! Studenten hören diesen Spruch währenddessen nicht so gerne. Aber vielleicht ist die Langschläferei ja schon einer der Auslöser dafür, dass es mit den vielen guten Vorsätzen für den Tag nicht immer ganz so gut klappt?“

Zu platt fürs Privatvergnügen – „Viele würden sich gern nach der Arbeit mit Freunden treffen, im Verein engagieren oder Sport treiben. Aber sie schaffen es nicht. Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) ist am Abend oft zu erschöpft, um privaten Verpflichtungen nachzukommen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherungen.“

Müssen Studenten Latein lernen? – „Ein Geisteswissenschaftler kann sich mithilfe von Latein kritisch erschließen, warum wir heute so denken, reden, argumentieren, wie wir es tun.“

Erschöpfung im Feierabend – „Nach der Arbeit mit Freunden treffen oder Sport treiben: Das ist vielen zu anstrengend. Mehr als jeder Fünfte ist am Abend oft zu erschöpft für private Unternehmungen, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Academic Data unter Berufstätigen zeigt. Der Psychologe Markus Väth erklärt, wann der Feierabend auf der Couch zum Problem wird.“

10 clevere Fragen für’s Bewerbungsgespräch – Ihr wurdet zum Bewerbungsgespräch eingeladen und irgendwann heißt es: „Haben Sie denn noch Fragen?“ Ja, die habt ihr! Schließlich wollt ihr wissen, ob ihr in einer echt coolen Firma oder in einem Saftladen gelandet seid. intrinsify.me hat 10 Fragen erarbeitet, um mehr über die Kultur und Mitarbeiterorientierung eines Unternehmens herauszufinden.

Bewerbung: Diese Facebook-Profil-Fehler bringen dich um deinen neuen Job – „Die Personalmanagementagentur CareerBuilder hat in einer Umfrage unter Arbeitgebern herausgefunden , dass diese mehrheitlich nicht sonderlich zufrieden mit den Social-Media-Präsenzen ihrer Bewerber sind. Der Studie zufolge haben 51 Prozent der Arbeitgeber beim Check von Profilen auf Facebook und Co. Inhalte gefunden, die dafür gesorgt haben, dass die Bewerber den Job nicht bekamen.“

Ex-Telekom-Manager Sattelberger im Interview – „Lassen Sie sich nicht vom Herdentrieb der Kommilitonen anstecken, die in die großen Unternehmen streben. Fragen Sie sich lieber, was Sie wirklich wollen. Das werden Sie aber nur herausfinden, wenn Sie sich Zeit zum Experimentieren lassen. Und geben Sie sich Zeit zum Scheitern. Nehmen Sie sich ein paar Jahre zum Ausprobieren anderer sozialer Realitäten.“

Die Schönen Künste – schön wertlos? – Ihr lieben Geisteswirtschaftler – unterschätzt das Thema Selbstständigkeit nicht! Der Anteil der Selbstständigen und Freiberufler in den Geisteswissenschaften ist fast doppelt so hoch wie bei anderen Akademikern. Laut Statistik des Instituts für freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg machen die freien Kulturberufe fast ein Viertel aller Selbstständigen aus (Stand Januar 2008).

5 Fragen an: Wolff Horbach – „Am glücklichsten sind Menschen, wenn sie das tun, was sie am besten können. Daher wählt man am besten einen Beruf, der den eigenen Talenten, Fähigkeiten und Neigungen entspricht. Wenn wir unsere Fähigkeiten nicht einsetzen können, sind wir gelangweilt oder gar frustriert. Und wenn wir Aufgaben zu erledigen haben, die uns überfordern, sind wir gestresst. Am besten ist, wenn wir eine Balance finden zwischen Können und Herausforderung. Wichtig ist auch, dass wir Sinn in unserer Arbeit sehen. Wer nur einen Job zum Geldverdienen macht, wird kaum glücklich werden.“

Karrierecheck Geisteswissenschaften: Alles ist möglich, nur schwieriger – „Doch bis hier ein Umdenken erfolgt, wird Zeit vergehen und da rate ich Geisteswissenschaftlern sich BWL und technisches Grundlagenwissen selbst aufzusatteln oder im Master etwas zu studieren, was Arbeitgeber direkter nutzen können. Und vor allem: möglichst viel praktisch zu lernen. Nebenbei sollte man sich bewusst sein, dass diese Studiengänge mitnichten logisch in Verlage, Redaktionen und Museen führen, was einigen immer noch nicht klar ist. Die Reise kann überall gehen. Und mit dieser Offenheit wird es erst wirklich interessant.“

Berufseinsteiger: Erster Job läuft schlecht, was nun? – „Egal, was einem stinkt – im Beruf, im Privatleben – es bleiben nur diese drei Alternativen: 1) Ändern Sie Ursachen (oder Sie sich selbst). 2) Lernen Sie die Sache zu lieben. 3) Oder ziehen Sie weiter.“

Inklusion hat mich gerettet – „Inklusion wegzuschieben ist zutiefst darwinistisch. Jeder für sich, keiner für alle. Die Stärksten werden es schon schaffen, die anderen haben es nun einmal nicht anders verdient. In unserer modernen Gesellschaft hat dieses Denken keinen Platz. “

Brüche im Lebenslauf – „Brüche im Lebenslauf sind aus ihrer Sicht keine Seltenheit. Krisen und Krankheit, der Verlust eines Angehörigen oder Probleme am Arbeitsplatz hinterlassen oftmals Spuren im Lebenslauf. „Ich kann die Angst verstehen, dass nach so einer Lücke gefragt wird“, sagt sie. „Aber es geht im Bewerbungsgespräch nicht um die Frage, was in meinem Leben ,schiefgelaufen‘ ist. Es geht darum, überzeugend zu erklären, was ich kann und warum ich für den Job geeignet bin.““

Jobsuche im Social Web – „Jedes soziale Netzwerk hat seine eigenen – ungeschriebenen – Regeln. Im deutschsprachigen Raum kann man sie daher unterschiedlich gut für die Jobsuche nutzen.“

Share on Facebook0Share on Google+0Tweet about this on TwitterEmail this to someone

Post Your Thoughts