Surftipps Januar 2013

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Wie komme ich an? – “Die Frage ist also nicht, ob man sich präsentieren muss, sondern viel eher, wie man es schafft, das auf eine Art zu tun, die man mit sich vereinbaren kann. Bei sich bleiben und dennoch für sich werben ist ein Balanceakt.”

Jung, gut ausgebildet, arbeitslos – Ihre Karriereträume hat sie längst aufgegeben, ZEIT ONLINE Leserin K. Neureuter sucht seit neun Monaten einfach nur Arbeit. Denn sie steht kurz davor, ALG II zu beziehen.

Gehaltserhöhung: ABC der besten Verhandlungstricks  – “Laut einer Langzeitstudie unter mehr als 10.000 Beschäftigten über einen Zeitraum von 20 Jahren der Cornell Universität verdienen nette Mitarbeiter weniger als unbeliebte.”

Der erste Arbeitstag: Die wichtigsten Tipps für Neulinge – “Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – und meist auch nicht viel Zeit: Gerade einmal sieben Sekunden brauchen wir, bevor wir uns ein Urteil über einen anderen Menschen gebildet haben”

Dazulernen, bitte! – “Berufstätige, die weniger als 20.000 Euro im Jahr verdienen, können beim Staat einen Gutschein für Weiterbildungen beantragen, die sogenannte Bildungsprämie.”

@Punktefrau sucht Job: Initiativbewerbung per Blog, Video und Infografik – “Moderne Bewerbungen gehen heute so: Man schreibt nicht Unternehmen an, sondern erstellt ein multimediales 360-Grad-Bild von sich, seinen Kompetenzen und Wünschen.”

Arbeitswelt: Nicht erreichbarsein macht wichtig – “Wie halten es die Wichtigen der Arbeitswelt, die Chefs, die Minister, die Manager, mit ihrer Erreichbarkeit? Springen sie, sobald man sie ruft? Haben sie Zeit, sobald man sie sprechen will? Nein.”

Einstiegsgehälter 2013: Was bekommt man mit Bachelor, Master oder Dr.? – Lernen lohnt sich: Eine längere Ausbildung zahlt sich auch beim Gehalt aus.

Viel Lärm um nichts – “Ein guter Friseur ist ein guter Friseur, ein guter Busfahrer ist ein guter Busfahrer, ein guter Rechtsanwalt . . . und schon wird es schwierig. Was ist ein guter Schriftsteller, ein guter Art Director, ein guter Personalchef, ein guter Sozialpsychologe? Das – und das gehört zu den unbequemen Wahrheiten – entscheiden immer die anderen. “

Sprache: Rettet die starken Verben! – “Wer vermeintliche Relikte alter Zeiten heute in den aktiven Sprachschatz einbaut, erntet häufig der ungewohnten Form wegen erstaunt hochgezogene Augenbrauen. Erzählen Sie doch einfach einmal, dass Ihre Mutter einen Kuchen buk oder das Lagerfeuer noch im Morgengrauen romantisch glomm.”

Die Macht der Worte - “Mittlerweile suchen auch Psychologen und Hirnforscher nach Antworten. Sie finden immer mehr Hinweise darauf, dass Worte unser Denken und Handeln prägen, und dass wir uns tatsächlich schon mit unserer Muttersprache bestimmte Denkmuster aneignen, die unser Leben auf überraschende Weise beeinflussen.”

Kommunikation: Chats belegen das Gegenteil von Sprachverfall - “Kleinschreibung, Abkürzungen, fehlende Artikel und verkürzte Syntax zeichnen die schriftlichen Unterhaltungen aus, geschmückt sind die Dialoge dafür mit grinsenden Gesichtern oder auf der Seite liegenden Gefühlsbekundungen. Ich schenk dir mein Herz? Das schreibt man jetzt so: ♥. Müssen Lehrer, Ausbilder, Bildungsbürger sich Sorgen machen?”

Stoppt die Doktortitel-Inflation – “Das große Sozialprestige des Doktors in Deutschland ist im internationalen Vergleich ungewöhnlich. Vor allem in der angelsächsischen Welt werden wir dafür belächelt.”

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