Surftipps Mai 2013

Hier findest du meine Surftipps aus dem Mai 2013, die bei meiner persönlichen Recherche und Lektüre zusammen gekommen sind:

Studieren mit Kind: Tipps zur Unterstützung und Fördermittel – Karrierebibel hat ein paar Tipps und Hinweise auf Fördermittel für Studenten mit Kind zusammengestellt.

Wo bleiben die Nachwuchsblogger? – „Ein Wandel hat dagegen stattgefunden, was die Nutzung digitaler Kommunikationskanäle angeht. Zu Beginn meines Studiums bekam ich in jedem Proseminar Wikipedia-Verbot, mittlerweile wird aber auch von manchen Professoren die Nutzung von Wikipedia für einen einführenden Blick ins Thema zum Teil empfohlen. Dass man dort häufig die ersten Literaturangaben für ein Referat findet, wussten die meisten Kommilitonen bereits 2008 und verstießen daher mit Vorsatz gegen das Wikipedia-Verbot.“

Wie man sich auf eine wissenschaftsnahe Stelle (nicht) bewirbt – „Vor kurzem war ich an dem Auswahlprozess für mehrere Stellen in einer kleinen Organisation beteiligt. Es ging um Stellen im Wissenschaftsmanagement in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Beim Durcharbeiten der vielen hundert eingegangenen Bewerbungen fiel mir einiges auf, das vielleicht für andere nützlich sein könnte.“

Geisteswissenschaftler und Suchmaschinenoptimierung? – Die Richtung, in die SEO sich entwickelt, kommt Geisteswissenschaftlern und ihren Fähigkeiten eindeutig entgegen.

Warum brand eins lesen? Darum! – Der Blog Voll auf die Presse stellt das Wirtschaftsmagazin brand eins vor.

Journalismus, schwarmfinanziert – „Wenn dieses System bei Kickstarter funktioniert, warum sollte man damit nicht auch journalistische Arbeit finanzieren? Genau dieses Prinzip verfolgt der Crowdfunded Journalismus. Artikel, Filme, Grafiken, Bilder – wenn Menschen daran Interesse haben, sind sie vielleicht auch bereit, dafür zu zahlen.“

Jobcheck: Blogger – Leander Wattig ist Freiberufler aus Frankfurt am Main. Nach seinem Studium „Buchhandel/Verlagswirtschaft“ hat er sich selbstständig gemacht und sich als Blogger und Social-Media-Experte einen Namen gemacht. Im Interview berichtet er über seinen Berufsalltag.

Zeitenwende: Karriereseiten verändern die Stellensuche – „Entsprechend haben zahlreiche Unternehmen in der Vergangenheit sogenannte Karriereseiten aufgebaut – auf Facebook, aber eben auch auf der eigenen Firmendomain. Dort positionieren sie sich als Marke, machen den Rekrutierungsprozess möglichst transparent und schreiben Jobs aus, die die eigenen Follower unmittelbar erreichen – so jedenfalls der Plan.“

Per Blog zum Job – Punktefrau Christine Heller kam per Blog zum Job: „Der erste Versuch muss sitzen“.

Geklicktes Wissen. Was macht uns wirklich klug? – Thomas Krüger ist Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung. In seinem Vortrag, den er am Abend des ersten Tages der interaktiven Netz-Tagung #gld13 | Geschichte Lernen digital im Historischen Kolleg München gehalten hat, stellt er Initiativen der Bundeszentrale für politische Bildung vor, die sich mit dem Einsatz neuer Medien bei der Vermittlung von Geschichtswissen auseinandersetzt.

Unterrichtsvorbereitung mit Evernote – Wie verwenden Lehrer/innen Evernote zur Unterrichtsvorbereitung?

„Studenten wollen nicht abgerichtet werden“ – „Dass es gerade in dieser unübersichtlich gewordenen Welt, in der junge Menschen nicht wissen, wo sie einmal landen werden, darum gehen muss, das Eigene zu entdecken. Herauszufinden, wer man ist oder was man sein möchte. Bildung sollte Menschen dazu befähigen, Autoren ihres Lebens zu sein! Es geht nicht darum, wie ich mich am schlauesten verbiege, um erfolgreich durch ein Assessment-Center zu kommen.“

Geisteswissenschaftler kennen ihre Arbeitsmarkt-Chancen – „Allerdings bildeten viele Studiengänge nach wie vor nur für eine Karriere an der Uni aus – Prinzip: „Der Professor bringt mir alles bei, was ich wissen muss, damit ich auch mal Professor werde.“ Dass alle Studierenden nach ihrem Abschluss als Akademiker an der Hochschule blieben, sei aber unrealistisch. Wießner zufolge sollte mehr Beratung den Betroffenen schon früh Orientierung verschaffen, um sie gegen drohende Durststrecken nach dem Studium zu wappnen.“

Mit Sprache jonglieren – „Dabei ist Dialekt weit mehr, als undeutlich zu reden oder andere Wörter zu verwenden. Er verhilft auch zu besserem Sprachgefühl.“

Leben, nicht überleben! Die Zukunft der freien Journalisten – Svenja Hofert interviewt den freien Journalisten Benjamin O´Daniel um Thema Arbeitsbedingungen.

Tschüss, Hochschule – Fast ein Drittel der Studierenden bricht das Studium vorzeitig ab. DRadio Wissen ist den Gründen und Alternativen auf der Spur.

„Die Körpersprache wird unterschätzt“ – „Da ist ein Gefälle zwischen Männern und Frauen zu beobachten. Frauen fällt es deutlich schwerer, zu ihren Stärken zu stehen.“

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