Surftipps Mai 2015

Hier findest du meine Surftipps aus dem Mai 2015, die bei meiner persönlichen Recherche und Lektüre zusammen gekommen sind:
8 Wege wie du dich für´s Lernen bezahlen lassen kannst – Ben von Anti-Uni.com stellt euch ein paar Möglichkeiten vor, wie ihr euch weiterentwickeln und dabei Geld verdienen könnt.

Pokerface: Bluffen im Job – „Dabei müssten sich Frauen doch auch gut vermarkten können. Die meisten optimieren jeden Tag ihr Aussehen mit Make-Up, dem richtigen Style und einer coolen Attitude. Sie bringen damit ihre vorteilhaften Seiten zum Vorschein. Und auch beim ersten Date wird wohl niemand von ihnen erzählen, dass sie eigentlich ein langweiliges Leben führen, das niemanden reizt. Nein, sie erzählen von ihrem tollen Job, den lustigsten Erlebnissen mit ihren Freunden, von ihren aufregenden Reisen oder den Geschichten aus ihrer Kindheit, die sie geprägt haben. Und mit Sicherheit schmücken sie die eine oder andere Geschichte auch ein bisschen aus. Einfach um besser dazustehen und interessant für das Gegenüber zu sein. Warum verkaufen sie sich dann nicht so im Job?“

Akademiker, die eigentlich keine sind und Bachelors, die nichts taugen – „Viele führt das Studium in eine falsche Erwartungshaltung. Sie sind keine Akademiker im Kopf, sondern nur einem Ruf gefolgt. Sie wollen im Grunde praktisch arbeiten, nicht am Computer. Sie haben nicht den Drang, ihren Kopf immer und immer wieder Anregung zu bieten. Sie denken nicht analytisch, sind nicht konzeptionell, interessieren sich auch nicht für Strategie. Schon gar nicht steuert sie intrinsische Motivation an irgendetwas, das wirtschaftlich relevant wäre.“

Frust im Studium: 7 Wege aus dem Lerntief  – „Um dem Lerntief zu entkommen und die Frustration schnell hinter sich zu lassen, müssen Studenten selbst aktiv werden. Hin und wieder ist zu beobachten, dass frustrierte Studenten in Passivität und eine Art Fruststarre verfallen und auf eine externe Lösung oder einen entsprechenden Impuls warten. Dieser wird jedoch nicht kommen. Auch wenn die Gründe für die Frustration extern sein mögen ist Frustration immer ein individuelles Problem, das jeder für sich angehen und bearbeiten muss.“

„Niemand hat gesagt, dass Journalismus kein anstrengender Beruf ist“: 8 Fragen zur Zukunft des Journalismus – „Wir Journalisten, egal ob als Blogger oder in Verlagen und Sendern, müssen Wege finden, unsere Inhalte passgenau mobil an den Leser zu bringen, das können Apps und speziell für den mobilen Kanal angepasste Web-Angebote sein. Wobei „Leser“ vielleicht auch schon ein veralteter Begriff ist, denn unsere Inhalte dürfen wir nicht nur in Textform anbieten, sondern auch als Videos, Podcasts oder in Interaktionsformaten. Was funktioniert, müssen alle Anbieter dabei für ihre Angebote und ihre jeweiligen Zielgruppen herausfinden. Es wird bei jedem anders sein.“

Bekenntnisse einer Lehramtsstudentin: Wir lernen: nichts – „Zu Beginn wusste ich über das Studium nicht viel, außer: Lehrer brauchen eine pädagogische Ausbildung und didaktisches Handwerkszeug. Und das lernt man in einem praxisorientierten Studium oder zumindest im Pflichtfach Erziehungswissenschaften, oder? Ich hatte ja keine Ahnung.“

Wer das Falsche studiert, wird keinen Job finden – „Dabei sollten viele junge Leute eines begreifen. Das Studium ist kein Selbstfindungstrip, sondern eine Ausbildung. Fünf Studienjahre ohne anschließenden Job sind fünf weggeworfene Jahresgehälter. Anstatt sich romantischen Illusionen hinzugeben, sollte man lieber fünf Minuten googlen. Jeder, der erst nach zwei Hochschulabschlüssen merkt, dass er auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt ist, trägt die Schuld dafür ganz alleine.“

Generation Y: „Ich hoffe nur, nicht abzustürzen“ – „Dabei scheinen die Sorgen sich kaum nach Ausbildung, Beruf oder Branche zu unterscheiden. Wir haben gleichermaßen Zuschriften von Akademikern mit einem Abschluss in Mathe, Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften oder Technik – den sogenannten viel gefragten MINT-Berufen – erhalten, als auch von Geisteswissenschaftlern und jungen Beschäftigten, die eine Berufsausbildung gemacht hatten, ein Handwerk erlernt oder nur eine Tätigkeit angelernt hatten.“

Share on Facebook0Share on Google+0Tweet about this on TwitterEmail this to someone

Post Your Thoughts