Geisteswissenschaftler als Gründer – Sind Start-Ups eine Chance für den Berufseinstieg?

Mark Zuckerberg studierte Informatik und Psychologie – dann gründete er Facebook und wurde Milliardär. Stewart Butterfield studierte Philosophie, dann half er, Flickr zu starten. Und Stephen Schwarzman, der zusammen mit anderen die Investmentfirma Blackstone Group gründete, hat einen Abschluss in „Interdisziplinären Studien“. Wetten, dass er als Student gefragt wurde: „Hä, und was wird man damit?“

Unter amerikanischen Start-Up-Unternehmern gibt es viele, die Geisteswissenschaften studiert haben. Könnte das nicht auch in Deutschland klappen: Ein eigenes Unternehmen als Alternative zum holprigen Einstieg in den Arbeitsmarkt? Eine erfolgreiche Gründung ohne BWL- oder Informatikstudium? Worauf kommt es dabei an?

Darüber diskutieren auf dem Podium:

Daniel Beskos, Verleger und Gründer, mairisch Verlag

Dr. Sebastian Schäfer, Managing Director, Unibator, Goethe-Universität Frankfurt

Sebastian Steininger, Geschäftsführer und Gründer, Autopflege „Herrenfahrt“

Moderation: Oskar Piegsa, ZEIT CAMPUS-Redakteur

Datum: Samstag, 17. Oktober 2015
Uhrzeit: 16.15 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: Frankfurter Buchmesse, Forum Bildung, Halle 4.2, C96

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