Die digitale Wissensgesellschaft – Quo vadis?

Das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die digitale Wissensgesellschaft – Quo vadis?“ veranstaltet.

Die Teilnehmer sind Jens Best, Präsidiumsmitglied Wikimedia Deutschland, Dr. Tobias Matzner, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (Universität Tübingen) und Prof. Dr. Frank Lobigs, Institut für Journalistik (Technische Universität Dortmund).

Im Mittelpunkt der Diskussion standen Fragen wie: Wer entscheidet, was als Wissen gilt? Wie frei ist das World Wide Web? Lernen wir mit dem Netz dazu? Und ist ein gerechter Zugang zu digitalen Informationen gewährleistet (Stichwort Digital Divide)? Diese Fragen sind besonders im Hinblick auf die Rolle und Funktion der Geisteswissenschaften im 21. Jahrhundert interessant, denn hier geht es auch um die Zukunft des Journalismus und die Überlegung, wie wir mit den neuen Quellen und Publikationsformen im Netz umgehen wollen und welche wachsende Rolle Filtersouveränität darstellt.

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