Einbahnstraße Geisteswissenschaft? Diskussion aus Sicht des Nachwuchses

Ist die Geisteswissenschaft eine karrieretechnische Einbahnstraße? Wie international und flexibel müssen NachwuchswissenschaftlerInnen sein? Welche Berufsfelder schweben GeisteswissenschaftlerInnen vor?

In der achten Folge von Max meets L.I.S.A. zum Thema „Einbahnstraße Geisteswissenschaft? – Diskussion aus Sicht des Nachwuchses“ berichten die Historikerinnen Amélie Sagasser, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg, und Anja Kirberg, Promotionsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung, aus dem beruflichen Alltag der NachwuchswissenschaftlerInnen, unter anderem von der Leidenschaft für ihre Forschungsthemen, ihrer Haltung zum digitalen Publizieren, Zukunftsplanung und Karriere-Optionen.

There are 2 comments

  1. Yannick

    Da stimme ich dir völlig zu Sandra! Und Gianna, dank dir für’s (Mit-)Teilen.

    Ich habe auch das Gefühl das die Zeiten für Geisteswissenschaftler ausgesprochen gut sind. Gerade in der auch in Deutschland immer größer werdenden Start-Up- und Blogger-Szene zählt meiner Meinung nach hauptsächlich eins: ob man etwas (und da reicht EINE Sache) kann – oder nicht. Ich arbeite als Anglistik/Geschichts/Lehramtsstudent in einem Software-Start-Up…und als Geisteswissenschaftler ist man dort eher im positiven als im negativen Sinne „außergewöhnlich“. Also Geisteswissenschaftler, da geht was ;-)

  2. Sandra Götz - lingarts

    Danke für diesen motivierenden Beitrag, der hoffentlich vielen Mut macht. Die Geisteswissenschaften hinken eindeutig ihrem Ruf hinterher. Wie richtig gezeigt wird, braucht es das nötige Maß an Leidenschaft.

    Liebe Grüße
    Sandra Götz

Post Your Thoughts