Mitmachen: Postkarten-Aktion für Geisteswirtschaft!

Postkarten Geisteswirtschaft
Hallo ihr Geisteswirtschaftler da draußen!

Ich habe es endlich geschafft Postkarten zu drucken und habe direkt optimistische 1000 Stück bestellt, die nun darauf warten unter die Leute gebracht zu werden. Diese Seite hier lebt von und für ihre Leser und damit in Zukunft neue, spannende Projekte rund um Geisteswirtschaft möglich sind, möchte ich die Community stärker aufzubauen und vernetzen!

Und genau dafür brauche ich eure Hilfe: Du findest die Idee hinter Geisteswirtschaft gut und kannst dir vorstellen Postkarten an deiner Fakultät, in der Fachschaft oder in deiner Hochschulgruppe auszulegen oder zu verteilen? Dann schreib mir eine E-Mail an info@geisteswirtschaft.de und verrate mir, wer du bist, wo du die Karten platzieren möchtest und wie deine Postanschrift lautet.

Im Gegenzug biete ich jedem Multiplikator Hilfestellung in einem konkreten Fall. Du möchtest dich gerade irgendwo bewerben und suchst jemanden, der deine Unterlagen optimiert? Ich kann das erledigen. Du möchtest selber einen Blog starten aber weißt nicht wie? Ich gebe dir Starthilfe und die wichtigsten Tipps für den Anfang. Du suchst gerade einen Job? Ich recherchiere für dich Stellen, die in Frage kommen. Ihr helft mir und ich helfe euch – das ist der Deal!

Ich freue mich auf eure Zuschriften!

Viele Grüße
Gianna

There are 2 comments

  1. eva

    Finde die Aktion gut. Mich stört nur, dass die Karte suggeriert, dass Karriere (für einen Geisteswissenschaftler) gleichbedeutend ist mit Karriere in der Wirtschaft. Was ist mit Leuten, die eine „Karriere“ an der Uni anstreben oder in anderen Bereichen beim Staat oder bei NGOs arbeiten wollen?

    1. Gianna Reich

      Hallo Eva,

      ich denke das ist eine Interpretationsfrage. Eine Karriere an der Uni oder im staatlichen Bereich wird zwar nicht direkt als „in der Wirtschaft tätig“ angesehen – da hast du natürlich Recht. Aber auch in diesen Bereich muss man wirtschaftlich denken und handeln. Auch an der Uni musst zu sehen, dass du Lehraufträge an Land ziehst oder ggf. auch Drittmittel akquirierst. Aus meiner Sicht sind diese Bereiche also nicht so losgelöst von der Wirtschaft wie es einem teils suggeriert wird. Aber es stimmt: Mein Blog dreht sich primär um den Berufseinstieg in die Wirtschaft. Das hat einfach mit meiner persönlichen Schwerpunktsetzung zu tun. Das Thema universitäre Karriere könnte sicher einen zweiten Blog füllen. ;) Aber vielleicht schaffe ich es in Zukunft auch alternative Karrieren einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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