„Sind die Digital Humanities die Nerd-Ecke innerhalb der Geisteswissenschaften?“

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© Volker Crone / Volkswagen Stiftung

Die VolkswagenStiftung hat Ende 2013 zu einer dreitägigen internationalen Konferenz nach Hannover eingeladen. Vom 5. bis zum 7. Dezember diskutierten Geisteswissenschaftler verschiedener Disziplinen über Stand, offene Fragen und Trends der „Digital Humanities“.

In der abschließenden Podiumsdiskussion der Konferenz debattieren der Altphilologe und Informatiker Greg Crane von der Universität Leipzig, der Historiker Christoph Cornelißen von der Universität Frankfurt am Main und Manfred Nießen von der DFG in Bonn über Sinn und Unsinn der Digital Humanities: Brauchen die Geisteswissenschaften einen digitalen Zweig? Droht die Gefahr einer Selbstghettoisierung? Wo liegen die epistemologischen Grenzen digitaler Geisteswissenschaften? Ist die DFG der richtige Ansprechpartner, um die Digital Humanities in den Geisteswissenschaften zu etablieren? Welche Aufgaben und Pflichten hat dabei die Politik?

Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, moderiert das Gespräch. Den vollständigen Mitschnitt gibt es auf der Webseite des Wissenschaftsportals der Gerda Henkel Stiftung unter http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sind_die_digital_humanities_die_nerd_ecke_innerhalb_der_geisteswissenschaften_?nav_id=4734

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