Surtipps Oktober 2014

Hier findest du meine Surftipps aus dem Oktober 2014, die bei meiner persönlichen Recherche und Lektüre zusammen gekommen sind:

Was für Googles HR-Chef zu einem perfekten Lebenslauf gehört – „Bereits ein fehlerfreier, prägnanter, ehrlicher und lesbarer Lebenslauf sei mehr als die meisten Bewerber abliefern würden.“

Fünf Mythen über Frauen und Karriere – „Um Vorurteile zu überkommen, muss man sie als solche identifizieren und entschlüsseln. Denn oftmals werden Klischees als Alltagswissen interpretiert und anekdotisch gestützt. Es ist bequemer, auf eigenen Erfahrungen zu vertrauen und Geschichten aus dem Bekanntenkreis weiterzugeben, als sich auf wissenschaftliche Ergebnisse zu berufen.“

Liebe Uni, dieses Studium hätte ich in 30 Tagen geschafft – „Mein Studium der Asienwissenschaften bestand hauptsächlich aus Seminaren. Sie begannen mit dem Satz: „Lasst uns anfangen, ich weiß, Sie wollen alle nach Hause.“ Es folgte eine Aneinanderreihung von Referaten, und da jeder Student eins halten musste, um zur Hausarbeit zugelassen zu werden, füllten sie oft die gesamte Kurszeit. Die Qualität ist egal, es wird eh nicht bewertet.“

Darauf achten Recruiter im Lebenslauf – „Recruiter schauen sich den ganzen Tag CVs an. Wie kann sich deiner von anderen unterscheiden? Wenn Humor deine Stärke ist, wirst du einen Weg finden, deinen Lebenslauf professionell zu halten und trotzdem etwas Augenzwinkerndes einzubauen, das in Erinnerung bleibt. Was sind persönliche Projekte, auf die du stolz bist und die du abseits deines Berufes umgesetzt hast? (Und bitte bitte verzichte auf den Hinweis, dass du in der Oberstufe Schülersprecher warst.)“

Zeit ist das neue Gehalt – „Eine größer werdende Gruppe von Arbeitnehmern scheint verlernt zu haben, was es heißt, Feierabend zu haben.“

Tut mir leid, wenn ich eure Erwartungen nicht erfülle. Aber meine sind mir wichtiger – „Der Vorteil von Autodidakten ist ihr Ehrgeiz, mit dem sie sich Wissen aneignen, weil sie mit Herzblut an die Dinge herangehen. Ihr Anspruch sind die eigenen Erwartungen, nicht die der anderen. Wenn Erwartungen vorgegeben werden, macht man mit. Wenn eigene Erwartungen der Anspruch sind, geht man einen eigenen Weg. Und vielleicht ist das die Lösung. Den eigenen Weg zu gehen. Den Erwartungen nicht entsprechen, weil man seine eigenen hat.“

25 mentale Viren, von denen du im Studium Abstand nehmen solltest – „Höre auf, dich über dein Leben zu beklagen und übernimm Verantwortung für dich selbst. Du lebst in der Periode mit den meisten Möglichkeiten der bisherigen Menschheitsgeschichte und studierst (wahrscheinlich ohne oder mit nur sehr geringen Studiengebühren) in einem der Länder mit den höchsten Bildungsstandards der Welt. Milliarden Menschen auf diesem Planeten wundern sich ein Bein herausreißen, um in deiner Situation zu sein. Hör‘ auf zu weinen und nutze deine Chancen!“

Das kann’s noch nicht gewesen sein! – „Das Umdenken hat sich langsam angekündigt. 2011 wollte ich einen weiteren Karrieresprung machen, doch der hat nicht geklappt. Auf einmal kamen mir Zweifel. Vorher war die einzige Frage gewesen: Wie komme ich weiter? Jetzt dachte ich: Es geht nicht mehr voran, ist das wirklich das Richtige?“

10 neue Tipps für Bewerbungs­gespräche – „Du hast alle Standardratschläge für das Bewerbungsgespräch schon gelesen. Wir haben zehn neue für dich, die dich vielleicht überraschen.“

Lebenslauf-Beispiele: So sehen beeindruckende Online-Bewerbungen aus – Wer nach dem Studium in der Kreativbranche unterkommen möchte, kann sich hier Inspiration holen was in Sachen Onlinebewerbung so alles möglich ist. Aber vorsicht: Ausgefallene Bewerbungen kommen nicht bei jedem Arbeitgeber gut an.

Nein sagen. Warum und wie du es öfter tun solltest – „Instinktiv sagen wir fast immer Ja. Ob es uns gut geht, es geschmeckt hat, wir mal kurz warten, helfen oder vorbeikommen. Nicht immer ist das gut für uns.“

Was man mit einem Orchideenfach anfängt – „Ich wünschte, man könnte beides kombinieren – die persönliche Entwicklung aus den Geisteswissenschaften mit dem Fachwissen aus berufsorientierteren Studiengängen.“

Steile Karriere mit Orchideenfächern – „Schön, aber nutzlos? Von wegen. Geistes- und Sozialwissenschaftler haben mehr als eine Taxifahrer-Karriere in Aussicht. Ethnologen und Philosophen können richtig Karriere machen in der freien Wirtschaft.“

Post Your Thoughts